Vollversammlung der Verfassunggebenden

Versammlung Deutschland

   

 
 

Willkommen bei der Vollversammlung von Deutschland

 

Verehrtes Verfassungsvolk,

 

die Vollversammlung begrüßt Sie ganz herzlich auf  dieser offiziellen Internetpräsenz.

Sicherlich werden viele Menschen zuerst fragen, was ist eine Verfassunggebende Versammlung überhaupt und warum sie notwendig sein sollte ? Wir werden alle Fragen klären und keinen Raum für Spekulationen lassen. Die Mitglieder der Vollversammlung haben die Absicht, die gesamte Bevölkerung über die tatsächlichen politischen und juristischen Zusammenhänge umfassend zu informieren. Helmut Kohl sagte 1990 auf die Frage, ob eine Verfassunggebende Versammlung nicht richtiger wäre: "irgendwann wird sich der Souverän dazu selbst melden". Hiermit meldet sich das Deutsche Volk, der Souverän.

 

 

Erfahren Sie die Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen

 

1) Was ist eine Verfassunggebende Versammlung ?

2) Warum ist eine Verfassunggebende Versammlung notwendig ?

3) Warum ist eine Verfassunggebende Versammlung Ihr höchstes Recht ?

 

Unter der Rubrik Rechtsverweise finden Sie die Antworten !

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Hier finden Sie die Rechtswirkungen durch die Verfassunggebende Versammlung:

 

Anfrage der Vollversammlung 14/2021 vom 11. Februar 2021 zum Dekret Nr. 33

 

Frage: Wie ist die Rechtsstellung der Delegierten der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland im Außenverhältnis und hier insbesondere gegenüber den öffentlichen bundespolitischen, landespolitischen und kommunalen Einrichtungen, Behörden und Ämtern.

 

Die Anfrage 14/2021 vom 11. Februar 2021 wird am 26. Februar 2021 wie folgt beantwortet:

Jeder Delegierte der Verfassunggebenden Versammlung vom 11. Oktober 2015, ist Inhaber und Träger aller Rechte an der und durch die vorgenannte, völkerrechtliche und international anerkannten Verfassunggebenden Versammlung Deutschland. Der Delegierte unterliegt alleine dem Völkerrecht und den dort geltenden Rechtsvorschriften.


Diese Rechtsvorschriften sind im Einzelnen:


Urteil des Bundesverfassungsgerichts BverfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat,

Leitsatz 21 Eine verfassunggebende Versammlung ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung. Sie ist im Besitz des pouvoir constituant (verfassunggebende Gewalt des Volkes). Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird.


Ferner gelten folgende Rechtsvorschriften:

Urteil des Bundesverfassungsgericht BverfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat, Leitsatz 27 und 29, sowie Artikel 25 und Artikel 146 Grundgesetz in der letzten Fassung, ferner das UN - Selbstbestimmungsrecht der Völker, Artikel 1, Abs. 1 bis 3 und die Vorschriften des Völkerstrafgesetzbuch (VstGB), Teil 2, Abschnitt 1, § 6, (1), Absatz 2, 3, 4 und 5, sowie § 7, (1), Absatz 2, 3, 5, 6, 7a, 8, 9 und 10.


Die Rechtsfolgen sind im Einzelnen:


Diese Rechtsvorschriften sind für alle Stellen der Bundesrepublik Deutschland bindend und sodann nach eigener Erklärung verpflichtend einzuhalten. Alle Delegierten der Verfassunggebenden Versammlung sind für die Dauer der Verfassunggebenden Versammlung vom 11. Oktober 2015 nicht an die Anweisungen der Stellen der Bundesrepublik Deutschland gebunden. Sie besitzen entsprechend der Rechtsvorschrift des Grundgesetzes Artikel 25 und allen genannten Rechtsverweisen, gegenüber der gewählten Volksvertretung den höheren rechtlichen Rang, womit sie auch gegenüber allen nachgeordneten Stellen des Bundes, wie den Ländern, den höheren rechtlichen Rang inne haben.

 

 

 

Handeln Sie und werden Sie ein Teil des Verfassungsvolkes.

 

Der Personalausweis und der Reisepass machen Sie nicht zum Verfassungvolk.

Lesen Sie selbst.

Originaltext des deutschen Bundestages:

 

Staatsangehörigkeitsausweis - Inneres und Heimat/Kleine Anfrage - 02.08.2018 (hib 563/2018)

Berlin: (hib/STO) Mit dem Staatsangehörigkeitsausweis befasst sich die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (19/3516). Wie die Fraktion darin ausführt, antwortete das baden-württembergische Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration mit Schreiben vom 2. Mai 2017 im Rahmen einer Kleinen Anfrage eines Abgeordneten, der Staatsangehörigkeitsausweis sei "das einzige Dokument, mit dem das Bestehen der deutschen Staatsangehörigkeit in allen Angelegenheiten, für die es rechtserheblich ist, verbindlich festgestellt wird (Paragraph 30 StAG). Der deutsche Reisepass und Personalausweis sind kein Nachweis für die deutsche Staatsangehörigkeit, sie begründen nur eine Vermutung, dass der Inhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt".

 

WICHTIGER HINWEIS ZUM GENANNTEN STAATSANGEHÖRIGKEITSAUSWEIS: Dieser im Text benannte Staatsangehörigkeitsausweis ist auch keine Lösung. Er bestätigt die "Verordnung zur Deutschen Staatsangehörigkeit" vom 5. Februar 1934 mit der s.g. Staatsangehörigkeit "deutsch". Somit wird die Zugehörigkeit zum 3. Nazi-Reich von Adolf Hitler bestätigt. Das gesamte BRD-Rechtssystem besteht aus Täuschungen und Falschbehauptungen. Einen solchen Zustand nennt man: Rechtsbankrott.

Hier folgt der Originaltest als Bild von der Originalseite des Bundestages.

 

 

Folgen Sie ansonsten bitte dem Inhaltsverzeichnis in der rechten Übersichtsleiste. Dort finden Sie alle Dinge die wichtig sind und sämtliche Erklärungen zur Durchführung Ihrer Verfassunggebenden Versammlung, die gerade unser gemeinsames Staatswesen mit der Bezeichnung "Bundesstaat Deutschland" errichtet. Willkommen.

 

 
 

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Der Übergangsrat ist immer Sonntag ab jeweils 19.00 Uhr LIVE auf diesem Stream zu hören.

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 19.00 Uhr. hören Sie hier die Sendung "Deutschland aktuell".  

Zusätzliche Sondersendungen sind jederzeit möglich, wie auch Testläufe zur technischen Funktionsprüfung.

 

 

 

 

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