Verfassunggebende Versammlung

Deutschland seit 1. November 2014 für Volkssouveränität durch

eine direkte Demokratie in Deutschland und Europa

  

sowie für die Beendigung der Besatzung und Aufhebung des weltweiten Kriegsrechts - Streichung der UN-Feindstaatenklausel - Friedensverträge

  
  

Inhaltsverzeichnis

Live TV der Vollversammlung

Sendungen / Veranstaltungen

  

 

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Der Bild-Stream überträgt Montag bis Sonntag ab etwa 15.00 Uhr das Tagesprogramm von ddbradio mit Aufzeichnungen, den Neuigkeiten des Tages um 18.00 Uhr und den täglichen Live-Sendungen ab 19.00 Uhr, wie die Aufzeichnung der Neuigkeiten des Tages um 20.30 Uhr.

Jeden Sonntag wird die Volksversammlung live ab 19.00 Uhr aus dem Deutschlandtreff übertragen. Jeder Bürger kann auch unmittelbar im Deutschlandtreff an der Veranstaltung teilnehmen.

 

Studio-Telefon: 06271-785 2 778

Mail: info-erster-rat@v-versammlung.de

 

+++ WICHTIGE MELDUNGEN -Wir bitten die obige Terminänderung für die Veranstaltungen an jedem Sonntag zu berücksichtigen +++
 

 

 

Verehrtes Verfassungsvolk.

 

Willkommen bei Ihrer Verfassunggebenden Versammlung Deutschland (Nationalversammlung). Die Vollversammlung Ihrer Verfassunggebenden Versammlung begrüßt Sie ganz herzlich auf dieser offiziellen Internetpräsenz..

Sicherlich werden viele Menschen zuerst fragen, was ist eine Verfassunggebende Versammlung überhaupt und warum sie notwendig sein sollte ? Wir werden alle Fragen klären und keinen Raum für Spekulationen lassen. Die Mitglieder der Vollversammlung haben die Absicht, die gesamte Bevölkerung über die tatsächlichen politischen und juristischen Zusammenhänge umfassend zu informieren. Helmut Kohl sagte 1990 auf die Frage, ob eine Verfassunggebende Versammlung nicht richtiger wäre: "irgendwann wird sich der Souverän dazu selbst melden". Hiermit meldet sich das Deutsche Volk, der Souverän.

 

Was ist eine Verfassunggebende Versammlung ?

Eine Verfassunggebende Versammlung ist eine überparteiliche, religionsunabhängige, außerparlamentarische und keine durch Eliten bestimmte politische Kraft, die durch höchstrichterliche Entscheidung weltweit, wie in der Bundesrepublik Deutschland durch das Bundesverfassungsgericht bestätigt wurde. Diese Bewegung entsteht aus der Mitte des Volkes, welche sich auf das international anerkannte und gültige Vertrags- und Völkergewohnheitsrecht beruft und auf dieser Grundlage bildet. Eine Verfassunggebende Versammlung ist der Ausdruck und die Umsetzung des Selbstbestimmungsrechts und der verfassunggebenden Gewalt der Völker. Dieses Recht aller Völker steht über jedem Staats- und jedem Bundes- oder Verwaltungsrecht, über jeder aktuellen und/oder vorherigen Verfassung, jedem Gesetz, jeder Verordnung und bedarf keiner Genehmigung durch vorhandene Staats- oder Verwaltungsorgane.

 

  

 

Eine Verfassunggebende Versammlung ist Ihr allerhöchstes Recht

und steht im Einklang mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, dem Grundgesetz, den Urteilen, den Leitsätzen und Gesetzen des Bundesverfassungsgerichts und allen international gültigen Rechtsregeln der Vereinten Nationen. Lesen Sie hier: https://www.bundesstaat-deutschland.com/regierungserklaerungen.html und hier: Der vollständige Rechtssatz mit Erklärungen  "Durch die Ausrufung der Verfassunggebenden Versammlung sind alle bestehenden und vorherigen Rechtssysteme sowie Staatsgebilde erloschen. Über der "konstituierenden Gewalt" (pouvoir constituant) des Volkes steht kein anderes Recht. Die Bundesrepublik Deutschland hat sich diesem höheren Recht selbst unterstellt, wie sie in den Artikeln 25 und 146 Grundgesetz sowie der UN-Charta (UN-Zivilpakt / UN-Sozialpakt) zum Selbstbestimmungsrecht der Völker - Artikel 1 - (1-3) und durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat, Leitsatz 21 und 21 a und c, Leitsatz 27 und 29, ius cogens, unabänderlich und verbindlich erklärt." Die tatsächliche und rechtsrelevante Existenz und somit die Rechtswirksamkeit dieser Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland, ist durch den Schriftverkehr mit dem Bundesverfassungsgericht ab 03. Juli 2018 offiziell bestätigt.

 

Prof. Dr. Rainer Mausfeld zur Verfassunggebenden Versammlung

 

 

Warum ist eine Verfassunggebende Versammlung notwendig ?

Diese Frage wird Ihnen bereits anhand des Referendums erklärt. Zudem bestehen weiterhin gewisse Vorbehaltsrechte der Alliierten, die alleine auf der Bundesrepublik liegen, da die Bundesrepublik mit dem 3. Reich von Adolf Hitler identisch ist (https://www.bundestag.de/presse/hib/2015_06/380964-380964). Das immer noch aktive weltweite Kriegsrecht und der Eintrag in der Feinstaatenklausel bei der UNO,  sind ebenfalls wichtige Dinge die unbedingt beendet werden müssen.

Weiterhin finden Sie auf www.bundesstaat-deutschland.com zusätzliche und sehr wichtige Erklärungen und Hinweise über die Notwendigkeit dieser Versammlung. Vieles wird für Sie völlig neu sein, bei anderen Dingen können Sie bestimmt sehr schnell die Verbindung erkennen. Durch Ihre Verfassunggebende Versammlung erfahren Sie keine parteitaktischen Halbwahrheiten, sondern ausführliche Darstellungen, damit Sie überlegt und bewußt entscheiden können. Zudem hat die Vollversammlung der Verfassunggebenden Versammlung schon sehr viel erarbeitet. Diese wunderbaren Bestandteile wollen wir Ihnen gerne vorstellen und Sie sollten alle Vorschläge sehr sorgfältig prüfen. Noch besser wäre, unmittelbar daran mitzuarbeiten. Wie Sie das machen können, erfahren Sie ebenfalls auf der Seite Bundesstaat Deutschland.

Neben den Deutschen, sind vor allem die Alliierten zum Handeln aufgefordert. Nehmen Sie dazu an dem nebenstehenden Manifest teil und senden Sie es den Alliierten ausgefüllt zu. Bekunden Sie Ihren Willen zur sofortigen Veränderung der Rechtslage. Die Alliierten warten auf unsere Aufforderung.

"Die Bundesrepublik kann keine völkerrechtliche Verfassunggebende Versammlung durchführen, (Position 11 - Bundesverfassunggericht - 2 BvR 2091/999 vom 31. März 2000) da sie spätestens seit dem 23. September 1990 kein Verfassungsvolk und keinen räumlichen Geltungsbereich besitzt und somit  kein Gebiet und keine Staatsgrenzen. Eine Verfassunggebende Versammlung kann grundsätzlich nur vom Verfassungsvolk selbst und über ein bestimmtes Gebiet in definierten Grenzen durchgeführt werden. Eine Verfassunggebende Versammlung erstellt eine Verfassung, um den späteren Gewählten die Grenzen ihres Handels zu geben. Jede andere Niederschrift, die von Gewählten erlassen wird, ist keine "Verfassung", sondern eine rechtlich untergeordnete "Verordnung" (Diktat), genau wie das Grundgesetz der Bundesrepublik, welches von den Alliierten genehmigt werden mußte. Selbst nach den eigenen Regeln des Grundgesetzes ist kein Verfassungsvolk vorhanden. Wäre ein Verfassungsvolk vorhanden, dann gäbe es dieses Grundgesetz nicht mehr. Auch wenn die Deutschen ein altes Deutsches Reich wieder herstellen wollten, wäre die vorhandene und somit bestehende Rechtskraft (auch Rechtsfähigkeit genannt) des damaligen Rechtsverhältnisses nicht ausreichend. Zuerst einmal ist die Rechtswirksamkeit und somit die Gültigkeit, durch eine Verfassunggebende Versammlung wieder herzustellen. Kein Deutscher, der eine Staatlichkeit in den deutschen Gebieten für ein originäres Völkerrechtssubjekt herzustellen beabsichtigt, wird ohne den juristischen Akt der Nationalversammlung die Wirksamkeit und somit die Gültigkeit eines solchen Rechtsverhältnisses erlangen."

Uwe von Leonhard - 1. Vorsitzender der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland

 

 

 

Für die Juristen unter den Lesern. Die Rechtsgrundlagen der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland: Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat, Leitsätze 21, 27 und 29, im Einklang mit dem Beschluss 2 BvR 2091/99 vom 31. März 2000 sowie in der Rechtswirkung mit dem UN - Selbstbestimmungsrecht der Völker : Artikel 1, Abs. 1,2 und 3, und den Artikeln 25 und 146 des Grundgesetzes in der Fassung bis zum 29.09.1990, (Bundesgesetzblatt Teil II. Seite 890, Kapitel II, Artikel 4, Absatz 2  vom 23.09.1990 - rechtswirksam zum 29.09.1990) sowie in der neuesten Fassung nach dem 29.09.1990. Wichtig ist zudem noch die Feststellung: "wer gehört zum Verfassungsvolk ?". Das Personalausgesetz spricht nur die Vermutung aus, dass der jeweilige Besitzer Deutscher und damit ein Teil des Verfassungsvolkes sein könnte. Ein geeignetes Feststellungsverfahren ist daher notwendig. Der deutsche Reisepass und Personalausweis sind kein Nachweis für die deutsche Staatsangehörigkeit, sie begründen nur eine Vermutung, dass der Inhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt".

In dem Moment, in dem eine Verfassunggebende Versammlung von dazu berechtigten Personen mit nachgewiesenen Gebietsrechten ausgerufen und in den rechtlich wirksamen Stand versetzt wurde, sind alle bestehenden und sämtliche vorherigen Rechtsverhältnisse (Verfassungen, Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften usw.) augenblicklich erloschen, da die Verfassunggebende Versammlung in jedem Falle ein höheres Recht besitzt. Weitere Rechtsverweise sind unten auf dieser Seite zu finden.

 

 

  

Was löst eine VV in und für einen Staat aus und was macht sie genau ?

 

1) Eine Verfassunggebende Versammlung repräsentiert die Umsetzung des Selbstbestimmungsrechts der Völker und ist somit die faktische Anwendung des überpositiven Rechtes. Kein juristisches Recht steht über dem überpositiven Recht, welches nicht zum juristischen Rechtsbereich gehört.

2) Die Verfassunggebende Versammlung selbst gehört zum juristischen Rechtsbereich. In diesem juristischen Rechtsbereich steht unabänderlich kein anderes Recht über der Verfassunggebenden Versammlung. Sie benötigt allerdings in jedem Falle die Bestimmung eines Gebietes und somit eines räumlichen Geltungsbereiches, über den die Verfassunggebende Versammlung ausgerufen werden soll.

3) Zur Ausrufung einer Verfassunggebenden Versammlung ist berechtigt, wer die Rechte an dem Boden des Gebietes nachweisen kann. Dieser Nachweis wird in den deutschen Gebieten über die Definition der Abstammung als Nachfahre eines Staatsangehöriger des letzten und vorherigen originären Völkerrechtssubjekts (Staat) dokumentiert. Im Falle der Deutschen sind es die 26 Bundesstaaten im Gebietsstand vom 31. Juli 1913. Nach 1918 gab es dann kein weiteres, originäres Staatswesen mehr in den deutschen Gebieten und somit auch keinen Rechtsnachfolger. Diesen Platz nimmt nunmehr die Verfassunggebende Versammlung ein.     

4) Alle, zum Zeitpunkt der Ausrufung einer Verfassunggebenden Versammlung bestehenden Rechtsverhältnisse, sind augenblicklich ebenso erloschen, wie alle vorherigen Rechtsgebilde und/oder Rechtsverhältnisse. Dies betrifft ohne Ausnahme alle Verfassungen, Gesetze, Verordnungen, Verwaltungen oder Rechtsgebilde, wie zum Beispiel Staaten, Länder und alle untergeordneten Strukturen des bisherigen Rechtsgebildes. Die Verfassunggebende Versammlung kann aber auf Verlangen des Volkes jederzeit alte Rechtssysteme oder Gebilde erneut rechtswirksam stellen.

5) Die Regierungsgewalt geht in dem Moment der Ausrufung an das Volk zurück, dessen Vertretung die Vollversammlung der Verfassunggebenden Versammlung ist und die als Übergangsregierung, für die Dauer der Verfassunggebenden Versammlung, tätig wird. Sie schützt das gesamte Volk und vor allem dessen Interessen und Rechte. Sie vertritt die Nation im Außenverhältnis und sie kann Verträge mit Dritten schließen.

6) Alle Menschen die zum Zeitpunkt der Ausrufung in dem Gebiet leben, arbeiten oder sich aus anderen Gründen aufhalten, sind von der Versammlung rechtlich erfaßt. Sie werden zu einem Bestandteil des Rechtsaktes Verfassunggebende Versammlung. Es gibt keine Ausnahmen. Wer bei den Abstimmungen über die nun vorgenommenen Änderungen im Rechtsbereich teilnehmen darf, bestimmt eine, von der Vollversammlung erlassene Verfahrensordnung.

7) Die Vollversammlung übernimmt neben der Aufgabe als Übergangsregierung die Entwicklung einer Verfassungsschrift, welchem dem Volke vorzulegen ist. Die Vollversammlung wird alles Notwendige veranlassen, damit das Volk an den Inhalten der neuen Verfassungsurkunde unmittelbar teilnehmen kann. Für die Dauer der Verfassunggebenden Versammlung besteht uneingeschränkte Volkssouveränität.  

8) Sobald die fertige Verfassungsurkunde vom Volke abgestimmt wurde und ein neues Wahlgesetz ebenso verabschiedet ist, finden Wahlen für eine neue und reguläre Regierung statt.

9) Nach erfolgreicher Wahl der neuen politischen Vertretung, löst sich die Verfassunggebende Versammlung auf.  

Was haben die Deutschen nun zuerst zu tun ?

 

Die Bundesrepublik ist nicht das Völkerrechtssubjekt Deutschland aus der Schlußakte der Potsdamer Konferenz. Die Bundesrepublik hatte und hat bis heute den Bund als Verwaltungsstruktur für die Bewohner in einem Staatsfragment des Völkerrechtssubjekts Deutschland. Sie agiert seit 1990 allerdings ohne eigene Gebietzuständigkeit. Sie hat somit keine räumliche, sondern nur noch eine individuelle, vertragsrechtliche Geltungsmöglichkeit gegenüber den Bewohnern der Bundesrepublik.

Das Gebiet und das Völkerrechtssubjekt Deutschland selbst sind seit 1990 freigegeben und benötigen eine eigene Administration. Diese Strukturen für Deutschland sind zu bilden damit der Staat Deutschland aktiv sein kann.

Erklärung: Die Bundesrepublik wird bei den nachfolgenden Aufgaben nicht helfen. Sie ist nach den Festlegungen der alliierten Siegermächte, wie nach den vorliegenden Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes, nicht verpflichtet und auch nicht berechtigt, den Aufbau des Völkerrechtssubjekts Deutschland vorzunehmen. Das Bundesverfassungsgericht ist deutlich und bestätigt zweifelsfrei: Nur die in Artikel 146 des Grundgesetzes genannte politische Kraft, das Deutsche Volk selbst, ist zu dieser Aufgabe befähigt und berechtigt. Daher besitzt jede dahingehende Auseinandersetzung mit der Bundesrepublik keinen nachvollziehbaren Zusammenhang und sollte vermieden werden. Unsere Gesprächspartner sind die alliierten Siegermächte, die auf einen relevanten Ansprechpartner warten und unsere eigene Aktivität, zur Erlangung einer geeigneten Struktur, sind dafür die Voraussetzung.

 

Die Aufgaben im Einzelnen:

 

1) Wir müssen die gesamte staatliche Struktur für Deutschland aufbauen.

Erhebliche Teile dieser Administration sind durch die Verfassunggebende Versammlung bereits aufgebaut worden. Dazu kommen viele Dokumente über die zukünftigen Verfahrensweisen in allen Fachbereichen der Ministerien.

2) Wir benötigen eine regierungsfähige politische Kraft in und für Deutschland, damit wichtige Verträge bezüglich Deutschland auf allen Ebenen unterzeichnet werden können.

Auch diese Strukturen sind in Form eines ersten Rates, einer Vollversammlung mit den jeweiligen Fachbereichen und vielen anderen politisch aktiven Menschen schon sehr weit fortgeschritten.

3) Diese politische Kraft muß als Vertrags- und Verhandlungspartner auch die Aufarbeitung der geschichtlichen Zusammenhänge leisten können, wie in der Lage sein, die geopolitischen Aufgaben zu erkennen und zu bewältigen.

Alle Teilnehmer der Vollversammlung der Verfassunggebenden Versammlung sind sich über die vielen Fragen der geopolitischen Problematik in der Gegenwart einig. Es werden bestimmte Dinge mit den internationalen Partnern nicht nur aus deutscher Sicht zu erörtern sein. Vielmehr sind alle geschichtlichen Zusammenhänge zu berücksichtigen, wie die heutigen realen Möglichkeiten im aktuellen Staatenverbund. Wir alle sind aufgefordert, eine neue politische Plattform für alle Angelegenheiten einer staatlichen Administration zu schaffen.  

 

 

Was löst eine Verfassunggebende Versammlung für und/oder in der Bundesrepublik aus ?

Wer es unternimmt, eine Verfassungsabstimmung innerhalb oder für die Bundesrepublik Deutschland zu bewirken, wird automatisch die Rechtsnachfolge des 3. Reiches von Adolf Hitler antreten. Die Bundesrepublik ist zwar mit dem 3. Reich identisch, wie das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil von 1973 festgestellt hat, aber sie ist nicht der Rechtsnachfolger. Daher waren bislang alle Haftungsansprüche Dritter gegenüber der Bundesrepublik und bezüglich des 3. Reiches ausgeschlossen.  Mehrere Klageversuche vor internationalen Gerichten sind aus diesem Grunde schon gescheitert. Wer aber die Rechtsnachfolge des 3. Reiches antritt, was mit einer Verstaatlichung der Bundesrepublik passieren würde, der wird Reparaturleistungen zahlen müssen und vielen anderen Haftungsansprüchen ausgesetzt sein, die einen zwei- bis dreistelligen Billionen-Euro-Betrag ausmachen. Zudem wäre die Gebiets- und die Schuldfrage durch eigene Anerkennung abgeschlossen, was unbedingt zu verhindern ist, wie bereits  Präsident Putin klargestellt hat. Die Deutschen wären für mehr als 100 Jahre verschuldet und der Spielball aller anderen Nationen. Ferner: Tritt die Bundesrepublik nicht in die Rechtsnachfolge des 3. Reiches ein, kann sie keinen Friedensvertrag bezüglich des 2. Weltkrieges unterzeichnen und die Feindstaatenklausel bei der UN bleibt unverändert ebenso bestehen, wie der allgemeine Kriegszustand auf dem ganzen Planeten. Auch diese Angelegenheit ist nicht mit und durch die Bundesrepublik, sondern nur von einer übergeordneten Rechtsform, der Nationalversammlung Deutschland, zu erledigen. Unter keinen Umständen darf ein Haftungsschaden für unser neues Deutschland entstehen.

 

  

 

Eine Video zum Rechtsstand der Bundesrepublik zum besseren Verständnis mit Erklärungen !

 
 

Ein erklärendes Video vom 07.08.2020

Hier ist eine Zusammenfassung der Rechtsverweise

 

1) Grundgesetz Artikel 146, Artikel 25 und Artikel 133 in der Fassung vom 23. Mai 1949 bis zum 29. September 1990. 

Übrigens: die Streichung des räumlichen Geltungsbereiches des Grundgesetzes und somit die Trennung zwischen dem freien Gebiet/Landfläche von Deutschland und der verbliebenen Besatzungsordnung "BRD-Grundgesetz", die nur noch auf den "freiwilligen Teilnehmern an der BRD" liegt, finden Sie im Bundesgesetzblatt Teil II. Seite 890, Kapitel II, Artikel 4, Absatz 2  vom 23.09.1990 - rechtswirksam zum 29.09.1990. (siehe auch Seite 885 - Artikel 23 "weggefallen")

 

2) Urteil Bundesverfassungsgericht BVerfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat, Leitsätze 21, 27 und 29.

3) UN-Selbstbestimmungsrecht der Völker, Artikel 1 der UN-Charta -  UN-Zivilpakt und UN-Sozialpakt

 

 

...und hier sind die Texte mit allen Verlinkungen !

 

Gesetze Bundesverfassungsgericht und aus dem Grundgesetz:

 

Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat,

Leitsatz 21 : Eine verfassunggebende Versammlung ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung (siehe Art. 25 GG). Sie ist im Besitz des pouvoir constituant. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird.

Leitsatz 27 Das Bundesverfassungsgericht erkennt die Existenz überpositiven, auch den Verfassungsgesetzgeber bindenden Rechtes an und ist zuständig, das gesetzte Recht daran zu messen.

Leitsatz 29 Dem demokratischen Prinzip ist nicht nur wesentlich, daß eine Volksvertretung vorhanden ist, sondern auch daß den Wahlberechtigten das Wahlrecht nicht auf einem in der Verfassung nicht vorgesehenen Weg entzogen wird.

 

Gesetze international zu denen sich die BRD "ius cogens" (unabänderlich) verpflichtet hat und aus dem Grundgesetz:

 

UN - Selbstbestimmungsrecht der Völker : Artikel 1

(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung (siehe Art. 146 GG).

(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.

(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind (siehe Art. 133 GG), haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten.

UN-Zivilpakt und UN-Sozialpakt und noch mehr Informationen finden Sie HIER

 
  

...dazu gibt es noch weitere und grundlegende Vorschriften der Alliierten vor 1990:

 

Der Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika, Christian Herter (Secretary of State), Beauftragter Vertreter der westlichen Hauptsiegermacht, vom 18. Mai 1959 anläßlich der Genfer Außenministerkonferenz:

 

Die Bundesrepublik Deutschland und die sogenannte Deutsche Demokratische Republik stellen nicht – und zwar weder getrennt, noch gemeinsam – eine gesamtdeutsche Regierung dar, die ermächtigt wäre, für das als Deutschland bekannte Völkerrechtssubjekt zu handeln und Verpflichtungen einzugehen.“

 

Kommentar: Diese Aussage steht im Einklang mit den Festlegungen der vier Alliierten Siegermächte bezüglich „Deutschland / Germany“ während der Außenministerkonferenz in Moskau von 1943, dem Londoner Protokoll von 1944, wie der Potsdamer Konferenz von 1945 und der Erklärung zur völkerrechtlichen Anerkennung des Völkerrechtssubjekts Deutschland / Germany im Gebietsstand vom 31. Dezember 1937.

 

Allgemeiner völkerrechtlicher Rechtssatz der alle Rechtsaussagen umfaßt:

 

"Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen, natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem  völkerrechtlichen Subjekt ziehen"

 

 

Das reicht Ihnen noch nicht ? 

Sehr gut - dann finden Sie hier weitere Rechtsverweise !

 

...und hier geht es zum Bundesstaat Deutschland - Bild anklicken

  

 

Die Welt schaut nach Deutschland

 

Seit Mai 2015 konnte die Verfassunggebende Versammlung bis zum 03.07.2020, 14.23 Uhr MEZ  16.430.364 Menschen erreichen. Dieses Zahlenwerk setzt sich aus den Anmeldungen als Teilnehmer, aus den übrigen Kontakten, welche die Zustimmung zur Durchführung der Versammlung gegeben haben und die vielen Leser, Besucher und Hörer unserer Internetauftritte zusammen.

Tausende Mail und Telefonkontakte kommen hinzu. Weiter wurden etwa 2,8 Millionen schriftliche oder gedruckte Informationsschriften herausgegeben. Von der Verfassunggebenden Versammlung juristisch erfaßt sind alle 82,8 Millionen in der BRD lebenden Menschen, wie alle Deutschen die derzeit im Ausland leben und/oder arbeiten.

 

Weitere Informationen über die Reichweite de Versammlung folgen später.